Brandschäden



Der Abbruch von abgebrannten Gebäuden bedarf einer guten Vorbereitung und gegebenenfalls einer gutachterlichen Begleitung.

Häufig ist ein Separieren von Schadstoffen wie Asbest und KMF nach den Vorschriften der TRGS 519 und 521 nur bedingt möglich.

In diesen Fällen muss gemeinsam mit den Behörden und einem Gutachter ein Abbruchverfahren erarbeiten werden, das eine Gefährdung von Mensch und Umwelt ausschließt. Hierbei sind die BRG 128 sowie die TRGS 524 maßgebend.

Die Entsorgung des Brandschutts erfolgt je nach Kontamination auf einer zugelassenen Deponie. Eine Wiederverwertung ist aufgrund der Schadstoffbelastung in den meisten Fällen nicht möglich.
 
Der Transport erfolgt in Containern, die mit sogenannten Containerbags auschgeschlagen sind.
Dadurch können beim Transport keine Schadstoffe freigesetzt werden.